Problemzone Bauch: Bewegung, Ernährung und Disziplin

Ein beliebtes Thema im Frühling unter Frauen genauso wie bei Männern ist die Problemzone Bauch. Es geht darum, die Sommer-Strandfigur in den Griff zu bekommen und um die Frage, welche Diät erfolgreich ist.

Das Thema Abnehmen beschäftigt viele Millionen Menschen in Deutschland, überwiegend dreht es sich um die Problemzone Bauch. Erfolgstipps wie auch Ernährung und Bewegung sind in aller Munde. Ein gezieltes Bauch-weg-Training bringt ohne Ernährungsumstellung aber keinen Erfolg. Reines Bauchmuskeltraining bringt den gewünschten Sixpack - ohne Ernährungsumstellung bleibt er unter der Fettschicht unsichtbar verborgen. Der Bauch als Problemzone Nummer eins, Hüfte und Po als Problemzonen Nummer zwei und drei sind mit ausgewogener, gesunder Ernährung, Bewegung mit erhöhtem Kalorienverbrauch und einer großen Portion Disziplin in den Griff zu bekommen.

Das genetische Programm des Körpers nutzt die Problemzone Bauch, aber auch Hüfte und Po als Fettspeicher. Einseitige und ungesunde Ernährung führt unweigerlich zu einem Mangel und größerem Appetit, den der Körper als Alarm wertet, und daher Speicher und Fettdepots anlegt. Für den Körper sind zuckerhaltige oder alkoholische Getränke sowie jegliche Ernährung reine Kalorien, die mehr oder minder zusätzlich mit Nahrungsbestandteilen wie Vitaminen, Mineralien, Enzymen und Spurenelementen angereichert sind. Bei jedem Mangel reagiert der Körper entsprechend, was an der Problemzone Bauch oftmals zuerst festgestellt wird. Durch sportlich angepasste Bewegung verbraucht der Körper mehr Kalorien. Bekommt der Körper gleichzeitig eine ausgewogene Ernährung, verbrauchen die Muskeln mehr Kalorien. Der Mehrverbrauch an Kalorien darf nicht zulasten von mehr Ernährung zunichtegemacht werden - hier ist Disziplin gefragt.

Die sportliche Betätigung ist auf die aktuelle körperliche Verfassung abzustimmen und durch eine ärztliche Untersuchung zu untermauern. Allgemein gehören Joggen, Radfahren und Schwimmen zu den Sportarten, bei denen eine höhere Fettverbrennung stattfindet – die Folge: Die Problemzone Bauch schmilzt. Eine Erhöhung der Stützmuskulatur ist generell anzuraten, da allgemein die Muskeln für einen höheren Fettstoffwechsel infrage kommen und für den Ruhestoffwechsel wichtig sind. Darüber hinaus sollte man den Anteil an Gemüse, Obst und Vollkornprodukten bei der Ernährung erhöhen und bedarfsgerecht anpassen.